Warum digitales Marketing: Wie wichtig es ist, dein Publikum online zu treffen

Gründe Online Marketing

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Digitales Marketing ist für Unternehmen heute von entscheidender Bedeutung, denn die Kunden verbringen mehr Zeit online als je zuvor. Wenn du deine Zielgruppe erreichen willst, musst du dort sein, wo sie ist: im Internet. 

Mit digitalem Marketing können Unternehmen auf vielfältige Weise mit ihren Zielgruppen in Kontakt treten, z. B. über soziale Medien, E-Mail-Marketing und bezahlte Werbung. Indem du einen Plan erstellst und die richtigen Tools auswählst.

Es ist kein Geheimnis, dass sich die Art und Weise, wie Menschen einkaufen, in den letzten Jahren dramatisch verändert hat. Als Unternehmer/in musst du dort sein, wo deine Kunden sind. Das bedeutet, dass du sie online mit einer digitalen Marketingstrategie treffen musst.

Laut den ARD/ZDF-Onlinestudien stieg die durchschnittliche Nutzungsdauer des medialen Internets unter den 14- bis 29-Jährigen in Deutschland von täglich 257 Minuten im Jahr 2020 auf 269 Minuten im Jahr 2021 gestiegen. 

Die mediale Internetnutzung beinhaltet beispielsweise das (zeitversetzte) Ansehen von Videos, das Hören von Audios, Podcasts, Radiosendungen oder Musik über Musikstreaming-Dienste, das Lesen von Zeitungen und Zeitschriften im Internet sowie das Lesen von Texten auf Onlineangeboten von Fernsehsendern und über Social-Media-Angebote. 

Das sind eine Menge potenzieller Kunden! Wenn du also nicht bereits digitale Marketingmethoden wie SEO, PPC und Social Media Marketing einsetzt, entgehen dir viele potenzielle Einnahmen.

1. Was ist digitales Marketing?

Digitales Marketing ist der Prozess, bei dem du Online-Plattformen nutzt, um deine Zielgruppe zu erreichen und anzusprechen. Dabei werden verschiedene Techniken wie SEO, PPC und Social Media Marketing eingesetzt, um Leads zu gewinnen und in Kunden zu verwandeln.

Digitales Marketing hat viele Vorteile, wie z. B:

Es ist kosteneffizienter als traditionelles Marketing

Digitales Marketing ist kosteneffizienter als traditionelle Marketingmethoden wie Print- und TV-Werbung. Mit digitalem Marketing kannst du ein größeres Publikum zu geringeren Kosten erreichen. Außerdem kannst du deine Ergebnisse nachverfolgen und deinen ROI messen, was es zu einem effizienteren und effektiveren Weg macht, dein Unternehmen zu vermarkten.

Es ist zielgerichteter als traditionelles Marketing

Mit digitalem Marketing kannst du deine Zielgruppe genau ansprechen, d.h. du kannst Nachrichten senden, die für sie relevant sind. So kannst du mit deinem Publikum auf eine persönlichere und ansprechendere Weise in Kontakt treten, was zu mehr Verkäufen und Umsätzen führen kann.

Es ist besser messbar als traditionelles Marketing

Digitales Marketing ist besser messbar als traditionelle Marketingmethoden. Mit digitalem Marketing kannst du deine Ergebnisse verfolgen und deinen ROI messen. So kannst du sehen, was funktioniert und was nicht, und deine Kampagnen entsprechend anpassen.

Es ist flexibler als traditionelles Marketing

Digitales Marketing ist flexibler als traditionelle Marketingmethoden. Du kannst deine Kampagnen je nach den Ergebnissen, die du siehst, schnell ändern oder anpassen. So kannst du dein Budget optimal ausnutzen und die besten Ergebnisse für dein Unternehmen erzielen.

Digitales Marketing ist eine großartige Möglichkeit, online mit mehr potenziellen Kunden in Kontakt zu treten. Es ist auch ein sehr effektiver Weg, um Markenbewusstsein und Loyalität aufzubauen. Wenn du noch kein digitales Marketing betreibst, ist es jetzt an der Zeit, damit anzufangen!

2. Die Bedeutung des digitalen Marketings

Digitales Marketing ist eines der wichtigsten Instrumente, die ein Unternehmen nutzen kann, um mit seinen Kunden in Kontakt zu treten. Bei der Fülle an Informationen, die online verfügbar sind, ist es wichtiger denn je, eine starke digitale Marketingstrategie zu haben, um sich von der Konkurrenz abzuheben.

Digitales Marketing kann dir helfen, neue Kunden zu erreichen, Beziehungen zu bestehenden Kunden aufzubauen und eine stärkere Bindung zu deinem Publikum herzustellen. Es kann dir auch helfen, den Erfolg deiner Marketingbemühungen zu verfolgen, damit du sehen kannst, was funktioniert und was nicht.

Es gibt viele verschiedene Aspekte des digitalen Marketings, darunter Suchmaschinenoptimierung (SEO), Social Media Marketing, E-Mail-Marketing und bezahlte Werbung. Welche Methoden für dein Unternehmen am besten geeignet sind, hängt von deiner Zielgruppe und den Zielen ab, die du erreichen willst.

Da sich das digitale Marketing ständig verändert und weiterentwickelt, ist es wichtig, dass du über die neuesten Trends und Techniken auf dem Laufenden bleibst. Es gibt viele Ressourcen, die dir helfen, etwas über digitales Marketing zu lernen, z. B. Online-Kurse, Blogs und Podcasts.

3. Arten von digitalem Marketing

Digitales Marketing ist ein Begriff, der eine breite Palette von Marketingaktivitäten umfasst, die online durchgeführt werden. Digitale Marketingkampagnen können in vier Haupttypen unterteilt werden: Suchmaschinenmarketing, Social Media Marketing, Content Marketing und E-Mail-Marketing.

1. Suchmaschinenmarketing

Beim Suchmaschinenmarketing (SEM) wird bezahlte Werbung eingesetzt, um Besucher/innen auf deine Website zu bringen. SEM kann Suchmaschinenoptimierung (SEO) und bezahlte Suchmaschinenwerbung (PPC) umfassen. Bei SEO geht es darum, die Sichtbarkeit deiner Website in den Suchmaschinenergebnisseiten (SERPs) zu verbessern, während bei PPC Anzeigen in Suchmaschinen wie Google und Bing gekauft werden.

2. Social Media Marketing

Beim Social Media Marketing nutzt du Social Media-Plattformen wie Facebook, Twitter und LinkedIn, um für dein Unternehmen oder dein Produkt zu werben. Du kannst soziale Medien nutzen, um Inhalte zu erstellen, mit deinem Publikum in Kontakt zu treten und Beziehungen zu potenziellen Kunden aufzubauen.

3. Content Marketing

Unter Content Marketing versteht man das Erstellen und Veröffentlichen von Inhalten, die deine Zielgruppe ansprechen und begeistern. Das können Blogbeiträge, Infografiken, E-Books, Videos oder Podcasts sein. Das Ziel von Content Marketing ist es, wertvolle Inhalte bereitzustellen, die deinem Publikum helfen, ein Problem zu lösen oder etwas Neues zu lernen.

4. E-Mail-Marketing

Beim E-Mail-Marketing versendest du gezielt E-Mails an deine Abonnentenliste. Du kannst E-Mail-Marketing nutzen, um deine Produkte oder Dienstleistungen zu bewerben, deinen Bekanntheitsgrad zu steigern und neue Kunden zu gewinnen. Du kannst E-Mail-Marketing auch nutzen, um frühere Kunden wieder anzusprechen und sie zu ermutigen, auf deine Website zurückzukehren.

5. Influencer Marketing

Influencer Marketing ist eine Form des Marketings, bei der du mit Influencern zusammenarbeitest, um dein Produkt oder deine Dienstleistung zu bewerben. Ein Influencer ist jemand, der in den sozialen Medien oder in seiner Branche eine große Fangemeinde hat und der dabei helfen kann, dein Produkt oder deine Dienstleistung bei seinem Publikum bekannt zu machen.

Es gibt aber noch weitere Arten, die wichtiger werden, wenn du erst einmal den Grundstein gelegt hast, z.B.:

  • Affiliate Marketing
  • Native Advertising
  • Marketing-Automatisierung
  • Online-PR
  • Inbound Marketing
  • Gesponserte Inhalte
  • Suchmaschinenmarketing (SEM)
  • Instant Messaging Marketing

Digitales Marketing ist ein wichtiger Bestandteil eines jeden modernen Unternehmens. Wenn du das Internet nutzt, um mit deiner Zielgruppe in Kontakt zu treten, kannst du eine größere Anzahl von Menschen erreichen, als du es offline je könntest. 

Mit digitalem Marketing kannst du außerdem deine Ergebnisse nachverfolgen und deinen ROI messen, was es zu einer effizienteren und effektiveren Methode macht, dein Unternehmen zu vermarkten.

Wenn du noch kein digitales Marketing nutzt, um deine Zielgruppe zu erreichen, ist es jetzt an der Zeit, damit anzufangen. Wende dich noch heute an eine Agentur für digitales Marketing, um loszulegen. Digitales Marketing ist ein Begriff, der eine breite Palette von Marketingaktivitäten umfasst, die online durchgeführt werden. 

4. Die wichtigsten Kanäle des digitalen Marketings

Vermarkter nutzen verschiedene Online-Marketingmethoden, um Produkte und Dienstleistungen zu bewerben. Dazu gehören Social Media Marketing, E-Mail-Marketing, Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinenmarketing. 

Suchmaschinenmarketing (SEM)

Suchmaschinenmarketing (SEM) ist eine Form des Online-Marketings, bei der bezahlte Anzeigen auf den Ergebnisseiten der Suchmaschinen (SERPs) geschaltet werden. SEM hilft Unternehmen, ihre Websites zu bewerben, indem es ihre Sichtbarkeit auf den Ergebnisseiten der Suchmaschinen erhöht und so mehr Besucher/innen auf ihre Websites bringt.

Suchmaschinen-Optimierung (SEO)

Bei der Suchmaschinenoptimierung (SEO) geht es darum, die Quantität und Qualität der Besucher/innen einer Website über die organischen Suchmaschinenergebnisse zu erhöhen. Bei SEO geht es nicht nur darum zu verstehen, wie Suchmaschinen funktionieren, sondern auch, wie Menschen das Internet nutzen und Online-Suchen durchführen. 

Eine effektive SEO-Strategie stellt sicher, dass der Inhalt einer Seite der Absicht der Nutzer/innen entspricht. Das heißt, sie garantiert, dass deine Inhalte für deine Zielgruppe relevant bleiben.

Es ist jedoch erwähnenswert, dass Vermarkter fast immer auf Google verweisen, wenn sie über SEO sprechen, und das aus gutem Grund.

Mit über 90 Prozent Marktanteil im Jahr 2020 dominiert Google den Suchmaschinenmarkt. Außerdem werden pro Sekunde bis zu 82.000 Suchanfragen an die Suchmaschine gerichtet.

So funktioniert SEO:

 Die Crawler der Suchmaschinen sammeln und indexieren Informationen über alle Inhalte, die sie im Internet finden können. Wenn also jemand eine Suchanfrage eingibt, versucht die Suchmaschine, das relevanteste Ergebnis zu liefern.

Suchmaschinenoptimierung wird in zwei Bereiche unterteilt: On-Page und Off-Page SEO.

Was ist On-Page SEO?

On-Page SEO ist die Optimierung der Elemente einer Website – sowohl des Inhalts als auch des HTML-Quellcodes – um bei Google besser zu ranken. 

Auf diese Weise kann deine Website mehr relevanten Traffic für gezielte Keywords erhalten. 

Einige Beispiele für On-Page SEO sind:

  • Erhöhen der Seitengeschwindigkeit
  • Strukturierung des Inhalts mit Titel-Tags
  • Ein responsives, mobilfreundliches Website-Design erstellen
  • Optimierung deiner Inhalte für Google Featured Snippets
  • Hinzufügen von ausgehenden Links zu relevanten Websites usw.

Aus diesem Grund ist die Suchmaschinenoptimierung eng mit dem Content Marketing verknüpft. Aber das ist ein Thema für eine andere Unterrubrik.

Was ist Off-Page SEO?

Off-Page-SEO bezieht sich auf Maßnahmen, die ein Website-Betreiber außerhalb der Website ergreift, um das Ranking in den Suchmaschinenergebnisseiten (SERPs) zu beeinflussen. Dazu gehören externe Signale wie Social Media Marketing, Gastblogs sowie verlinkte und nicht verlinkte Markenerwähnungen. Die wichtigste Off-Page-SEO-Maßnahme ist jedoch der Aufbau von Backlinks.

Der Grund dafür ist einfach.

Wenn eine Reihe von Websites mit hoher Autorität auf deine Seite verlinkt, geht Google davon aus, dass du relevante Inhalte hast, die einen Mehrwert bieten. Diese Assoziation verbessert wiederum dein Ranking in der Suchmaschine.

Eine gute Möglichkeit, Backlinks von angesehenen Websites zu bekommen, ist es, gute Inhalte zu erstellen, die die Leser/innen gerne teilen würden. Du könntest auch Artikel für andere Websites schreiben – Gastbeiträge – um mehr Backlinks zu erhalten.

Bezahlte Werbung

Bei bezahlter Werbung zahlen Vermarkter dafür, dass sie Produkte oder Dienstleistungen in Suchmaschinen und auf anderen Social-Media-Plattformen wie Facebook anzeigen. 

Diese Form des Webmarketings wird auch als Pay-per-Click (PPC) bezeichnet, was bedeutet, dass Werbetreibende für jeden Klick auf eine Anzeige eine Gebühr zahlen. 

Bezahlte Werbung geht jedoch über reines PPC hinaus. Je nach Marketingziel gibt es unterschiedliche Zahlungsmethoden, z. B:

  • Cost-per-thousand-impressions
  • Kosten-per-Ansicht
  • Kosten-per-Aktion

Google und Facebook sind heute zwei der bekanntesten digitalen Werbeplattformen für bezahlte Werbung. Auf diese Unternehmen entfallen zusammen 60 Prozent aller digitalen Werbeausgaben.

Bezahlte Werbung bei Google

Bezahlte Werbung auf Google wird auch als Suchmaschinenmarketing bezeichnet und beinhaltet Gebote für die Schlüsselbegriffe, für die deine Anzeigen erscheinen sollen. 

Eine Anwaltskanzlei könnte zum Beispiel auf den Suchbegriff „Asbestanwalt“ bieten. So zeigt die Suchmaschine deine Anzeigen in den Suchergebnissen an, wenn jemand nach diesem Stichwort sucht.

Social Media Marketing (SMM)

Wie der Name schon sagt, geht es beim Social Media Marketing darum, durch die Nutzung von Social-Media-Plattformen Aufmerksamkeit und Umsatz zu erzielen. Dazu gehören u.a. Facebook, Twitter, Instagram und TikTok.

Im Jahr 2019 waren schätzungsweise 2,95 Milliarden Menschen weltweit auf verschiedenen Social-Media-Plattformen unterwegs. Und diese Zahl wird in den nächsten drei Jahren auf fast 3,43 Milliarden ansteigen.

Social Media Marketing wird in zwei Haupttypen unterteilt: organisch und bezahlt.

1. Organisches Social Media Marketing

Bei dieser Variante geht es um den Aufbau und die Vertiefung von Beziehungen zu deinen Kunden in sozialen Netzwerken.

Diese Form des Internetmarketings weckt nicht nur das Interesse an einer Marke, sondern fördert auch die Markentreue und die Autorität. 

Außerdem kann es das Ranking deiner Website in den Suchmaschinen verbessern.

Einige Möglichkeiten, organisches Social Media Marketing für dein Unternehmen zu nutzen, sind:

  • Positionierung deiner Marke als Autorität in deiner Nische
  • Nutzung deines Social-Media-Kontos für Kundenbeziehungen.
  • Förderung der Kundentreue

Sprechen wir nun über Werbung in sozialen Medien.

2. Bezahltes Social Media Marketing

Jede Social-Media-Plattform bietet eine eigene bezahlte Werbeoption für Unternehmen.

Zum Beispiel können Marken auf Facebook eine spezielle Anzeige erstellen, die auf ihre Marketingziele zugeschnitten ist. 

Eine andere Möglichkeit ist, nur bestehende organische Beiträge zu bewerben.

Content Marketing

Content Marketing ist eine Form des Internetmarketings, die sich auf das Erstellen, Veröffentlichen und Verbreiten von Inhalten für eine bestimmte Zielgruppe konzentriert.

Das Ziel ist es, die Zielgruppe anzusprechen, zu binden und in Kunden zu verwandeln. Um dieses Ziel zu erreichen, setzen Unternehmen oft auf verschiedene Formen von Inhalten wie Blogbeiträge, Videos, Infografiken, eBooks usw.

Mit diesen Online-Materialien kannst du hilfreiche Informationen mit deinem Publikum teilen, bis du dich als Autorität auf deinem Gebiet etabliert hast. Das wiederum führt dazu, dass mehr Menschen deinem Unternehmen vertrauen und mehr Käufe tätigen.

Ja, der Prozess braucht Zeit und viel Mühe, aber er ist es wert. Content Marketing bringt dreimal so viele Leads wie bezahlte Suchmaschinenwerbung.

Es ist ein hervorragender Weg, um das Vertrauen und die Autorität deines Unternehmens zu stärken und gleichzeitig wertvolle Leads zu gewinnen. Deshalb investieren 70 Prozent der Marketer aktiv in Content Marketing.

Allerdings ist Content Marketing nur dann effektiv, wenn es mit anderen Arten des Webmarketings kombiniert wird, z. B. mit Social Media Marketing und SEO.

E-Mail-Marketing

E-Mail-Marketing ist eine Form des Online-Marketings, bei der Werbe-E-Mails an potenzielle und bestehende Kunden verschickt werden. 

E-Mail-Marketing kann genutzt werden, um neue Produkte oder Sonderangebote zu bewerben oder um einfach mit deinen Kunden in Kontakt zu bleiben.

Unter E-Mail-Marketing versteht man das Versenden von Direktnachrichten an Personen per E-Mail. Diese Form des Online-Marketings kann nicht nur dazu beitragen, alte Kunden zu halten, sondern ist auch eine gute Möglichkeit, neue Kunden zu gewinnen.

E-Mail-Marketing ist vielleicht die am wenigsten glamouröse Form des Webmarketings auf dieser Liste. Aber du solltest seine Effektivität nicht unterschätzen.

Hier ist der Grund dafür.

Mehr als die Hälfte von uns schaut zuerst in ihre E-Mails, bevor sie irgendetwas anderes online tun, manche sogar bis zu 20 Mal am Tag. Kein Wunder, dass der ROI für E-Mail-Marketing bis zu 4.400 Prozent betragen kann.

Doch wie genau funktioniert E-Mail-Marketing?

Bevor du loslegst, musst du zunächst einige E-Mail-Adressen durch andere Formen des Internetmarketings sammeln. Du kannst zum Beispiel soziale Medien und Content Marketing nutzen, um deine Liste aufzubauen.

Eine andere Möglichkeit ist ein so genannter Lead-Magnet – ein Anreiz, der Kunden dazu bringt, ihre E-Mail zu teilen. Das kann ein Rabattcoupon oder ein digitaler Inhalt zum Herunterladen sein, z. B. ein kostenloses Lernvideo oder ein eBook.

Nachdem du die E-Mail-Adressen gesammelt hast, kannst du dich daran machen, deine Abonnenten mit den entsprechenden Inhalten anzusprechen.

Influencer Marketing

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, mit Influencern zusammenzuarbeiten, z. B. bezahltes Sponsoring, Produktrezensionen und Beiträge in den sozialen Medien. Das Wichtigste ist, die richtigen Influencer für dein Unternehmen und deine Zielgruppe zu finden und dann Inhalte zu erstellen, die bei ihnen Anklang finden.

Influencer Marketing kann eine großartige Möglichkeit sein, mit mehr potenziellen Kunden in Kontakt zu treten und Beziehungen zu bestehenden Kunden aufzubauen. Es kann dir auch helfen, deinen Bekanntheitsgrad zu erhöhen und neue Kunden zu gewinnen. Es ist jedoch wichtig, dass du mit den richtigen Influencern zusammenarbeitest und Inhalte erstellst, die bei ihnen Anklang finden. Sonst kann es sein, dass du nicht die erhofften Ergebnisse erzielst.

Wer ist ein Influencer?

Ein Influencer kann jeder sein, der eine relativ große Online-Fangemeinde hat. Solche Personen haben die Macht, die Kaufentscheidungen anderer zu beeinflussen, entweder aufgrund ihrer Autorität, ihres Wissens oder ihrer Position.

Influencer können Mainstream-Prominente wie Beyoncé oder Nischen-Prominente wie der Schachweltmeister Magnus Carlsen sein. Auch Branchenexperten und Autoritäten wie Neil Patel können dazu gehören.

Influencer Marketing ist also eine Form des Social Media Marketings, bei der Influencer für ihre Produkte werben und diese platzieren.

Hier erfährst du, wie du diese Form des Webmarketings für dein Unternehmen nutzen kannst:

  1. Entscheide dich für ein Ziel und eine Botschaft
  2. Lege ein Budget für Influencer Marketing fest
  3. Finde und kontaktiere deinen Influencer
  4. Verfolge deine Marketingkampagne

So nützlich Influencer Marketing auch sein mag, es ist noch effektiver, wenn du es mit den anderen Online-Marketingarten auf dieser Liste kombinierst.

5. Die Rolle der Customer Journey im digitalen Marketing

Eine Customer Journey ist der Weg, den ein Kunde von der ersten Interaktion mit deinem Unternehmen bis zu einem zufriedenen, treuen Kunden zurücklegt. 

Sie umfasst alle Schritte, die ein potenzieller Kunde unternimmt, um sich über dein Produkt oder deine Dienstleistung zu informieren, den Kauf in Erwägung zu ziehen und schließlich ein zahlender Kunde zu werden. 

Die Customer Journey lässt sich in drei Teile unterteilen: Awareness, Consideration und Conversion.

Wenn ein potenzieller Kunde zum ersten Mal von deinem Produkt oder deiner Dienstleistung erfährt, spricht man von Awareness. Vielleicht sieht er eine Anzeige, liest einen Blogbeitrag oder hört von einem Freund von dir. 

Consideration: Eine Überlegung ist, wenn er dein Produkt oder deine Dienstleistung aktiv in Erwägung zieht und es mit anderen Optionen vergleicht. Sie besuchen vielleicht deine Website, lesen Bewertungen oder fordern weitere Informationen an. 

Conversion bedeutet, dass sie sich schließlich für den Kauf deines Produkts oder deiner Dienstleistung entscheiden.

Digitales Marketing deckt alle Phasen der Customer Journey mit Maßnahmen wie SEO, Content Marketing, Social Media Marketing, E-Mail-Marketing und Online-Werbung ab. 

Indem du digitale Marketingtechniken in jeder Phase der Customer Journey einsetzt, kannst du potenzielle Kunden durch den Kaufprozess leiten und sie zu treuen Fans deines Unternehmens machen.

6. Wie man mit digitalem Marketing beginnt

Digitales Marketing kann eine großartige Möglichkeit sein, ein größeres Publikum zu erreichen und eine Verbindung zu ihm aufzubauen. Es kann jedoch schwierig sein, zu wissen, wo man anfangen soll. Hier sind einige Tipps, die dir den Einstieg erleichtern:

  1. Lege deine Ziele fest. 

Was willst du mit deiner digitalen Marketingkampagne erreichen? Willst du den Bekanntheitsgrad deiner Marke steigern, die Besucherzahlen auf deiner Website erhöhen oder mehr Produkte oder Dienstleistungen verkaufen? Sobald du weißt, was du erreichen willst, kannst du deine Marketingstrategie entsprechend anpassen.

  1. Erstelle einen Plan. 

Sobald du deine Ziele im Kopf hast, musst du einen Plan erstellen, wie du sie erreichen willst. Dazu gehört die Entscheidung, welche Kanäle du nutzen willst (z. B. soziale Medien, E-Mail-Marketing oder bezahlte Werbung) und welche Taktiken du anwenden willst (z. B. Content Marketing oder Influencer Outreach).

  1. Wähle die richtigen Tools. 

Es gibt eine Reihe verschiedener digitaler Marketing-Tools, die alle ihre eigenen Stärken und Schwächen haben. Du musst die Tools auswählen, mit denen du deine Ziele am besten erreichen kannst. Zu den beliebtesten Tools gehören Google AdWords, Hootsuite und MailChimp.

  1. Fang klein an und teste oft. 

Digitales Marketing kann unberechenbar sein, deshalb ist es wichtig, klein anzufangen und deine Taktiken oft zu testen. So kannst du deine Kampagnen optimieren und sicherstellen, dass sie effektiv sind.

  1. Nimm bei Bedarf Hilfe in Anspruch. 

Digitales Marketing kann komplex und schwierig sein, wenn du es alleine machst. Wenn du Hilfe brauchst, gibt es viele Ressourcen, wie z. B. Online-Kurse oder Berater, die dir bei den ersten Schritten helfen können.

Digitales Marketing ist eine großartige Möglichkeit, deine Zielgruppe zu erreichen und deine Unternehmensziele zu verwirklichen. Wenn du diese Tipps befolgst, kannst du eine effektive digitale Marketingstrategie entwickeln, die dir zum Erfolg verhelfen wird.

7. Wie viel kostet Online Marketing? 

Die Kosten für die Dienstleistungen eines Internet-Marketing-Unternehmens sind immer einzigartig. Es gibt viel zu viele Variablen, die es unmöglich machen, einen festen Preis festzulegen. 

Er richtet sich unter anderem nach der Ausgangssituation der Website/des Geschäfts/der Kanäle, den zu erreichenden Zielen, dem Grad des Wettbewerbs und danach, wie viel Geld zur Verfügung steht.

Ein Beispiel:

SEO ist einer der wichtigsten Aspekte des digitalen Marketings und kann eine große Investition für dein Unternehmen sein. Die Kosten für SEO können jedoch von einer Reihe von Faktoren abhängen, z. B. von der Größe und dem Wettbewerb in deiner Branche, dem Arbeitsaufwand und dem Grad der Optimierung, den du brauchst.

Es gibt jedoch einige Möglichkeiten, wie du die Kosten für Suchmaschinenoptimierung für dein Unternehmen abschätzen kannst. Überlege zunächst, wie viel du bereit bist, jeden Monat für Marketing auszugeben. 

Sobald du diese Zahl im Kopf hast, sprich mit einem SEO-Berater, um eine bessere Vorstellung davon zu bekommen, welche Leistungen er anbietet und wie viel er dafür berechnen würde.

Denke daran, dass SEO ein fortlaufender Prozess ist. Du solltest also damit rechnen, dass du mindestens sechs Monate oder länger monatliche Gebühren zahlen musst. Aber wenn du es richtig machst, kann SEO eine großartige Investition sein, die deinem Unternehmen hilft, online zu wachsen.

Deshalb wird dir eine seriöse Online-Marketing-Agentur immer ein individuelles Angebot unterbreiten, das auf einer vorher durchgeführten gründlichen Unternehmensanalyse basiert. 

Die Stunden- und Tagessätze variieren stark unter den Online-Marketing-Dienstleistern, wobei die Kosten normalerweise zwischen 69 Euro und 199 Euro pro Stunde bzw. 299 Euro und 1.600 Euro pro Tag liegen. 

8. Zusammenfassend: Welche Art von Online Marketing sollte ich für mein Unternehmen nutzen?

Die Antwort liegt auf der Hand: Nutze die Kanäle, die dein Zielpublikum nutzt!

Da immer mehr Menschen einen großen Teil ihres Tages online verbringen, wird das Online-Marketing zwar immer selbstverständlicher, aber auch immer komplexer. Nein, du brauchst nicht viel, um anzufangen: Konzentriere dich auf die Grundlagen.

Wir verwenden für die Grundlagen das Bullseye-Framework:

Das Bullseye-Framework ist eine gute Möglichkeit, deine digitalen Marketingbemühungen zu strukturieren. Es besteht aus drei Hauptkomponenten:

1. Analysiere deine Zielgruppe: Der erste Schritt jeder Marketingkampagne besteht darin, herauszufinden, wen du ansprechen willst. Du musst die demografischen Daten (Alter, Geschlecht, Wohnort usw.), Interessen und Bedürfnisse deiner Zielgruppe kennen.

2. Wähle die richtigen Kanäle: Sobald du deine Zielgruppe kennst, musst du die Kanäle auswählen, die sie am häufigsten nutzen. Das können soziale Medien, E-Mail-Marketingdienste oder bezahlte Werbeplattformen sein.

3. Erstelle relevante Inhalte: Der letzte Schritt ist die Erstellung von Inhalten, die deine Zielgruppe ansprechen und ihre Bedürfnisse erfüllen. Diese Inhalte können viele verschiedene Formen annehmen, wie z. B. Blogbeiträge, Videos oder Infografiken.

Mithilfe des Bullseye-Frameworks kannst du eine digitale Marketingstrategie erstellen, die dir hilft, deine Zielgruppe zu erreichen und deine Geschäftsziele zu verwirklichen.

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